Gartenwohnung Höngg
Geplant, nicht umgesetzt
Konzept und Visualisierungen von Ariane Disch
Grundriss durch die Bewohnerschaft bereitgestellt, farblich und konzeptionell bearbeitet
Gedämpftes Licht wird nicht als Defizit, sondern als gestalterisches Potenzial verstanden. Die Parterrewohnung aus den 1970er-Jahren erhält durch gebrochene, erdige Farbtöne mehr Ruhe und Orientierung. Der Japandi-Gedanke verbindet Reduktion, Natürlichkeit und eine bewusste Inszenierung von Licht und Schatten.



Warme Farbzonen schaffen Orientierung
Aubergine fasst den langen Korridor und stärkt die Blickführung. Lehm, Terracotta und Altrosa zonieren die privaten Räume. Ein warmer, matter Linoleumboden beruhigt die Küche und ergänzt die gedämpfte Gesamtstimmung.

